KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

  • Der DJV geht offensiv gegen Hetze im Netz vor

    Eine junge Jägerin postet auf ihrem Facebook-Profil ein Foto mit erlegtem Fuchs und erhält binnen weniger Tage mehrere hundert hasserfüllte Kommentare: Jagdgegner attackierten das „Waidfräulein“  mit wüsten Beleidigungen und Bedrohungen. „Widerliches Stück Dreck, du bekommst noch, was du verdienst“, ist noch eine vergleichsweise harmlose Äußerung.

  • Ungewöhnliche Allianzen

    Nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen europäischen Ländern wird die Rückkehr des Wolfes kontrovers diskutiert. Hauptkonfliktlinie ist dabei die Auseinandersetzung zwischen Tierschützern, die die Rückkehr des Großräubers begrüßen und  Schäfern, die ihre traditionelle Weidetierhaltung massiv gefährdet sehen. Während die Debatte in Deutschland erst in den vergangenen Monaten richtig Fahrt aufnimmt, wird in Spanien und Frankreich schon länger lebhaft gestritten.

  • Bundesjägertag 2018 in Bremen

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die Landesjägerschaft Bremen laden am 14. und 15. Juni zum Bundesjägertag in das Kongresszentrum Bremen ein. Etwa 400 Gäste aus ganz Deutschland werden erwartet – darunter Delegierte der Landesjagdverbände, Landes- und Bundespolitiker sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen. Unter dem Motto „Die Marke Jagd auf neuen Wegen“ stehen unter anderem Felle aus heimischer Jagd als nachhaltige Ressource im Fokus.

  • Wolf tötet Dutzende Schafe

    Die massive tödliche Attacke auf eine Schafherde im Nordschwarzwald geht auf das Konto eines einzelnen Wolfes. Bei dem Angriff vor eineinhalb Wochen bei Bad Wildbad (Kreis Calw) starben 44 Schafe. Wie das baden-württembergische Umweltministerium am Mittwoch mitteilte, handelt es sich nach einer Genanalyse um ein männliches Einzeltier, das unter dem Kürzel «GW 852m» bekannt ist und aus Norddeutschland in den Südwesten einwanderte. Es ist derselbe Wolf, der schon im November dort drei Schafe gerissen hatte und damit erstmals in der Region nachgewiesen worden war.

  • Spitzentreffen: Deutscher Schützenbund zu Gast beim DJV

    So soll die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Schützen und Jägern weiter intensiviert werden, Informationsveranstaltungen könnten zukünftig gemeinsam stattfinden. Gemeinsamkeiten gibt es einige, sei es die Nutzung der Wurfscheiben- und Schießstand-Anlagen oder das Waffenrecht. Die Umsetzung der europäischen Feuerwaffenrichtlinie in das deutsche Waffengesetz war dementsprechend auch ein Schwerpunkt bei dem Treffen.

  • Bauen mit Holz: Neue Chancen für Kommunen
    Im Gesetzesentwurf der Landesregierung zur Modernisierung der Bauordnung in Nordrhein-Westfalen wird auf die besondere Bedeutung von Holz als ökologischem und klimafreundlichem Baustoff hingewiesen: „Im Vergleich zu anderen Baustoffen ist Holz ein nachwachsender Rohstoff, der einen wegweisenden Beitrag zur ressourcenschonenden und nachhaltigen Entwicklung des Bauwesens leistet.“ Deshalb wird in...
  • Hermann Hesse auf Hohenroth
    Das Waldlandhaus auf Hohenroth war am vergangenen Sonntag der Ort einer literarischen und musikalischen „Hommage an Hermann Hesse“.
  • Im "Tal der Wisente"
    Ab Sonntag, 13. Mai, zeigen acht Fotografinnen & Fotografen im Alter von 10 bis 14 Jahren ihre Bilder aus dem "Tal der Wisente" bei uns im Hammerhof. Vorgestellt werden die Ergebnisse aus dem Fotoseminar im Rahmen des NRW-Kulturrucksacks im Wisentgehege Hardehausen.
  • Die Ess-Kastanie – Joker im Klimawandel
    Mit der Unterstützung von zwei angehenden Förstern von Wald und Holz NRW pflanzten Kinder des DRK Kindergartens Buskamp am 4. Mai 2018 Ess-Kastanien in einem Waldstück in der Nähe von Senden.
  • Girls' Day 2018: Mädchen in den Wald!
    14 Mädchen konnten heute beim Girls´Day im Hochsauerlandkreis in der Forstwirtschaft hospitieren. Seit nunmehr 17 Jahren ist der Girls‘ Day fester Bestandteil der Arbeitswelt und gilt als Initiative, um Mädchen für eher männergeprägte Berufsbilder zu begeistern.

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