KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

  • Waldbrandrisiko: Regen bringt kaum Besserung

    Auch nach den nächtlichen Regenfällen bleibt die Waldbrandgefahr hoch, insbesondere in weiten Teilen Mittel- und Ostdeutschlands. Die Gefährdungsstufe liegt immer noch bei 3 oder höher. Ab Stufe 3 kann das Verlassen der Wege untersagt werden, ab Stufe 4 können von den Behörden bestimmte Areale sogar ganz gesperrt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) appelliert deshalb an Waldbesucher, die gängigen Sicherheitsregeln zu beachten - zum Schutz der Lebensräume heimischer Tier- und Pflanzenarten:

  • 70 Jahre Hans der Hirsch

    Fast schon legendär ist seine Vorstellungsrunde: „Der erste Buchstabe eures Namens ist der erste Buchstabe des Tieres, das ihr euch aussucht.“ Wer dann seine 20 oder 30 Vorgänger in der Runde alle richtig benennen konnte, war glücklich. Hunderte Seminarteilnehmer kennen sich heute noch als Andreas, die Ameise, Dorothee, die Dohle oder Renate, das Reh. Hans Schild war immer Hans der Hirsch.

  • Re(h)ger Verkehr

    Derzeit geht es heiß her in Wald und Flur. Noch bis Mitte August hat das Rehwild seine Paarungszeit, in der Jägersprache auch „Brunft“ genannt. Dann sind die Tiere buchstäblich blind vor Liebe. Leider bringt sie ihre hormonbedingte Kopflosigkeit in Gefahr: Auch tagsüber queren liebestolle Rehe Landstraßen und stellen für sich und andere Verkehrsteilnehmer ein Risiko dar. Der Deutsche Jagdverband (DJV) rät zu besonderer Achtsamkeit und bittet Autofahrer um erhöhte Rücksichtnahme.

  • Trockenheit in der Natur: Kein Grund zur Panik

    Die anhaltende Trockenheit macht einigen Tieren und Pflanzen mehr zu schaffen als anderen. „Die meisten Wildtiere sind jedoch sehr gut an unser Klima in Mitteleuropa und auch seine Extreme angepasst“, sagt Detlef Zacharias, zuständig für Tierschutz im DJV-Präsidium. Wichtig sei es, die Tiere tagsüber an ihren kühlen und schattigen Plätzen im Wald in Ruhe zu lassen. Auch sollten letzte grüne Inseln auf den Feldern sowie verbliebene Wasserstellen in der Dämmerungszeit und nachts gemieden werden. „Das sind Schlaf- und Esszimmer der Tiere, die sind tabu.“

  • Hüterinnen der Savanne: Frauen kämpfen in Simbabwe gegen Wilderer

    Bewaffnet mit halbautomatischen Gewehren und in khaki-farbener Kleidung patrouillieren die Wildhüter durch das hohe Gras der afrikanischen Savanne. Plötzlich bleibt ihr Anführer stehen, um Spuren zu untersuchen. Sie gehören zu einem Schakal. Aber die Truppe sucht nach Menschen - Wilderern. Ähnliche Szenen lassen sich in Wildreservaten und Parks überall in Afrika beobachten. Doch eines ist hier in Simbabwe anders: Die Ranger hier sind alle Frauen.

  • Warum mit Holz bauen?
    Informationsveranstaltung für alle Interessierten am Mittwoch, 12. September 2018 im Bergischen Energiekompetenzzentrum, Standort :metabolon.
  • Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde und Mobile Holz-Expo.NRW beim „Treff Natur“
    Wir laden Sie ein, uns am 26. August 2018 in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr in der Parkanlage Erftaue in Euskirchen zu besuchen.
  • Forst verlangt nach Fachleuten
    Zur Pflege und Entwicklung von Wäldern brauchen wir in Nordrhein-Westfalen solide ausgebildete Fachleute - zuvorderst zu nennen sind hier unsere Forstwirtinnen und Forstwirte. Kurz gesagt sind sie tätig im Dreiklang „pflanzen, pflegen und fällen“. Ziel ist die Entwicklung klimastabiler Wälder für Generationen und das Verbinden von Holznutzung, Erholung, Naturschutz.
  • waelder-duerfen-nur-noch-auf-festen-wegen-betreten-werden
    Bereits in der vergangenen Woche hat das Regionalforstamt Niederrhein in Erwägung gezogen das Betretungsrecht im Wald einzuschränken.
  • Mission Wald
    Wald und Holz NRW stellt aktuellen Nachhaltigkeitsbericht vor - Wir stecken mitten drin im Klimawandel. Das spüren wir in diesen Wochen ganz besonders. Eine wichtige Aufgabe von Wald und Holz NRW ist es, die Wälder in Nordrhein-Westfalen fit für den Klimawandel zu machen.

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