KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

  • Alarmstufe Reh

    Mit dem Frühjahr steigt die Aktivität vieler heimischer Wildtiere rapide an. Vor allem Pflanzenfresser wie das Reh sind jetzt besonders viel unterwegs und haben Heißhunger auf zartes Grün. Hinzu kommen Revierkämpfe: Die männlichen Tiere stecken jetzt ihre Territorien neu ab. Kommt dem Platzbock ein Jüngling ins Gehege, wird er vehement verjagt. Dabei geht es auch blindlings über Straßen. Keine andere Säugetierart ist derart häufig in Wildunfälle verwickelt: Laut einer aktuellen Statistik des Deutschen Jagdverbandes (DJV) ereigneten sich allein in der Zeit vom 1. April 2016 bis 31.

  • Brut- und Setzzeit: Rücksicht nehmen!

    Mit den wärmeren Temperaturen beginnt die sogenannte Brut- und Setzzeit – die heimische Natur verwandelt sich in eine große Kinderstube. Hase, Hirsch, Ente, Reh oder Wildschwein: Viele heimische Wildtiere bringen in den Frühjahrsmonaten ihren Nachwuchs zur Welt und brauchen viel Ruhe. Damit die Jungtiere problemlos aufwachsen können, bittet der Deutsche Jagdverband (DJV) Erholungssuchende und Hundehalter um Rücksicht und Einhaltung einiger einfacher Verhaltensregeln.

    Wege nicht verlassen

  • Hundearbeit im Wolfsgebiet

    Der DJV hat eine aktualisierte Version der Broschüre „Hundearbeit im Wolfsgebiet: Leitfaden für Jagdleiter und Hundeführer“ veröffentlicht. Dieses mit zahlreichen Illustrationen versehene Faltblatt gibt Hinweise zu Planung und Durchführung einer Jagd oder Nachsuche. Besonders wichtig: In der Paarungszeit von Januar bis März empfiehlt es sich, Hunde im Wolfsgebiet an der Leine zu lassen. Um ein Aufeinandertreffen mit dem Wolf während einer Bewegungsjagd zu minimieren, sollten Jagdhunde erst 30 Minuten nach Beginn des Treibens geschnallt werden.

  • Wolf soll ins Bundesjagdgesetz

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert in einem aktuellen Positionspapier zeitnah die Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz, um bundeseinheitliche Regelungen zum künftigen Umgang mit dem Wolf auszugestalten. Eine generelle Bejagung ist damit nicht möglich, da der große Fleischfresser über die FFH-Richtlinie weiterhin streng geschützt ist. Allerdings wird so eine Grundlage geschaffen, um bundesweit gültige Managementmaßnahmen auf Basis des Koalitionsvertrages der Bundesregierung zu erarbeiten.

  • Deutscher Jagdverband positioniert sich zum Wolf

    Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert in einem aktuellen Positionspapier zeitnah die Aufnahme des Wolfs in das Bundesjagdgesetz, um bundeseinheitliche Regelungen zum künftigen Umgang mit dem Wolf auszugestalten. Eine generelle Bejagung ist damit nicht möglich, da der große Fleischfresser über die FFH-Richtlinie weiterhin streng geschützt ist. Allerdings wird so eine Grundlage geschaffen, um bundesweit gültige Managementmaßnahmen auf Basis des Koalitionsvertrages der Bundesregierung zu erarbeiten.

  • „Verrücktes Holz“ und 15 Jahre WaldPädagogikZentrum Eifel
    Am 21. und 22. April 2018 findet im LVR-Freilichtmuseum Kommern das „Verrückte Holz“ statt.
    Das „Verrückte Holz“ ist eine Veranstaltung, bei der es sich rund um die Themen Holzrücken, Waldarbeit, Holzkunst und –sägen dreht. Die Veranstaltung hat bereits eine 15-jährige Tradition im LVR-Freilichtmuseum Kommern und findet jährlich statt.
  • Hoher Besuch am Forsthaus Hohenroth, Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein
    Eine chinesische Delegation ließ sich am Wochenende von Ltd. Forstdirektor Diethard Altrogge, Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein, die Themen „Waldpädagogik und Naturnahe Waldwirtschaft“ im Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein am Forsthaus Hohenroth erklären.
  • Winterversammlungen
    Rund 400 Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer waren dem Aufruf des Regionalforstamtes Siegen-Wittgenstein zur diesjährigen Winterversammlung in die Weißtalhalle nach Kaan-Marienborn gefolgt. Erstmalig fand die Veranstaltung für den Raum Wittgenstein und das Siegerland gemeinsam statt. Der Orkan „Friederike“, die aktuellen Geschehnisse aus der Forstpolitik und die Möglichkeiten zur alternativen...
  • Maibäume 2018
    In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai wiederholt sich das jährliche Schauspiel: Grüne Birken finden auf wundersame Weise den Weg an Häuser, Dachrinnen oder Balkone, um der Zuneigung zu den Bewohnerinnen Ausdruck zu verleihen. Als Transportmittel müssen Fahrräder, Mopeds, PKWs, Traktoren und LKW herhalten, je nach Größe und Schwere des Maibaumes.
    Nur woher den Maibaum nehmen? Das Forstamt...
  • Neuverpachtung
    Eigenjagdbezirk-Neuverpachtung im RFA Rhein-Sieg-Erft, Jagdbezirk Herchen.

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