KJS Düsseldorf und Mettmann e.V.
im Landesjagdverband NRW e.V.

Öffentlichkeitsarbeit - Wissen was Jagd ist!

Viele Mitmenschen unserer heutigen Gesellschaft wissen zu wenig über die vielen Aktivitäten der Jäger. Kompetente Information und sachgerechte Argumentation zum Naturschutz und zur Jagd ist deshalb eine immer wichtiger werdende Aufgabe. Obwohl die Jagd heute nicht mehr wie zu früheren Zeiten aus Gründen der Nahrungssicherung ausgeübt wird, hat sie ihren Sinn keineswegs verloren. Es lässt sich im Gegenteil behaupten, dass sie heute wichtiger und nützlicher ist denn je.

Denn als anerkannte Naturschützer tragen die Jäger heute in entscheidendem Maße dazu bei, die Lebensgrundlagen der Tiere und Pflanzen zu sichern. Der Jäger reguliert die Wildbestände und hegt das Wild verantwortungsbewusst. Er verhindert auf diese Weise, dass Krankheiten, z.B. die Schweinepest bei Wildschweinen, wirksam werden. Aber auch viele Verkehrsunfälle mit Wild werden dadurch auf unseren Straßen minimiert. Jagd ist eine Notwendigkeit.

Die Freude und Passion am jagdlichen Geschehen garantiert die Bemühungen um die Erhaltung der Natur. Ein großer Teil der gesellschaftlichen Verpflichtung zur Pflege unserer Kulturlandschaft wird durch unsere Jäger ehrenamtlich erfüllt.

Die Jäger im KJS Düsseldorf und Mettman e.V. genießen deshalb ein gutes Image in der Öffentlichkeit. Dies gilt es zu erhalten und insbesondere den Anspruch als anerkannter Naturschutzverband weiter auszubauen.

Dazu gehen die Jäger in Schulen und Kindergärten. Sie präsentieren die Natur und die Jagd mit der „Rollenden Waldschule“, die darüber hinaus für öffentliche Veranstaltungen und Messen gebucht werden kann.

  • Waldbrandrisiko: Regen bringt kaum Besserung

    Auch nach den nächtlichen Regenfällen bleibt die Waldbrandgefahr hoch, insbesondere in weiten Teilen Mittel- und Ostdeutschlands. Die Gefährdungsstufe liegt immer noch bei 3 oder höher. Ab Stufe 3 kann das Verlassen der Wege untersagt werden, ab Stufe 4 können von den Behörden bestimmte Areale sogar ganz gesperrt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) appelliert deshalb an Waldbesucher, die gängigen Sicherheitsregeln zu beachten - zum Schutz der Lebensräume heimischer Tier- und Pflanzenarten:

  • 70 Jahre Hans der Hirsch

    Fast schon legendär ist seine Vorstellungsrunde: „Der erste Buchstabe eures Namens ist der erste Buchstabe des Tieres, das ihr euch aussucht.“ Wer dann seine 20 oder 30 Vorgänger in der Runde alle richtig benennen konnte, war glücklich. Hunderte Seminarteilnehmer kennen sich heute noch als Andreas, die Ameise, Dorothee, die Dohle oder Renate, das Reh. Hans Schild war immer Hans der Hirsch.

  • Re(h)ger Verkehr

    Derzeit geht es heiß her in Wald und Flur. Noch bis Mitte August hat das Rehwild seine Paarungszeit, in der Jägersprache auch „Brunft“ genannt. Dann sind die Tiere buchstäblich blind vor Liebe. Leider bringt sie ihre hormonbedingte Kopflosigkeit in Gefahr: Auch tagsüber queren liebestolle Rehe Landstraßen und stellen für sich und andere Verkehrsteilnehmer ein Risiko dar. Der Deutsche Jagdverband (DJV) rät zu besonderer Achtsamkeit und bittet Autofahrer um erhöhte Rücksichtnahme.

  • Trockenheit in der Natur: Kein Grund zur Panik

    Die anhaltende Trockenheit macht einigen Tieren und Pflanzen mehr zu schaffen als anderen. „Die meisten Wildtiere sind jedoch sehr gut an unser Klima in Mitteleuropa und auch seine Extreme angepasst“, sagt Detlef Zacharias, zuständig für Tierschutz im DJV-Präsidium. Wichtig sei es, die Tiere tagsüber an ihren kühlen und schattigen Plätzen im Wald in Ruhe zu lassen. Auch sollten letzte grüne Inseln auf den Feldern sowie verbliebene Wasserstellen in der Dämmerungszeit und nachts gemieden werden. „Das sind Schlaf- und Esszimmer der Tiere, die sind tabu.“

  • Hüterinnen der Savanne: Frauen kämpfen in Simbabwe gegen Wilderer

    Bewaffnet mit halbautomatischen Gewehren und in khaki-farbener Kleidung patrouillieren die Wildhüter durch das hohe Gras der afrikanischen Savanne. Plötzlich bleibt ihr Anführer stehen, um Spuren zu untersuchen. Sie gehören zu einem Schakal. Aber die Truppe sucht nach Menschen - Wilderern. Ähnliche Szenen lassen sich in Wildreservaten und Parks überall in Afrika beobachten. Doch eines ist hier in Simbabwe anders: Die Ranger hier sind alle Frauen.

  • Ausstellung im Hammerhof
    Die neue Wanderausstellung zum europäischen Naturschutzprojekt Eggemoore kann bis zum 16. September im Waldinformationszentrum besichtigt werden. Die Moorgebiete des Eggegebirges bei Lichtenau werden seit 2013 mit Mitteln aus dem EU-Life-Programm wiedervernässt und dadurch ihre ökologische Funktion wiederhergestellt.
  • Pilzwochen 2018 des Waldinformationszentrums
    Die Pilzwochen des Waldinformationszentrums Hammerhof bieten auch in diesem Jahr Vorträge, Seminare und Wanderungen für Einsteiger und Pilzkenner. Einen thematischen Schwerpunkt bilden Veranstaltungen zu Giftpilzen und Pilzvergiftungen.
  • Seminar für forstliche Einsteiger
    Rechte, Pflichten, Möglichkeiten für Waldbesitzerinnen und -besitzer: Jedes Jahr werden – mitunter unverhofft – in NRW etwa 7.000 Menschen zu Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern. Häufig ist dieses Glück aber auch mit neuen Herausforderungen für die „Betroffenen“ verbunden. Gehören Sie auch dazu?
  • Bäume pflanzen am Kreis-Mittelpunkt von Siegen
    Dort, wo vor zehn Jahren der Mittelpunkt des Kreises Siegen „entdeckt“ wurde, veranstalten Wald und Holz NRW, Forstamt Siegen-Wittgenstein und Radio Siegen am Freitag, den 24. August 2018, ab 13 Uhr eine Baumpflanzaktion. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen!
  • Hohe Auszeichnung für Barrierefreiheit
    Menschen mit unterschiedlichsten Einschränkungen können das Besucherzentrum in Vogelsang IP mitten im Nationalpark Eifel, die Nationalpark-Ausstellung „Wildnis(t)räume“ sowie die Dauerausstellung der NS-Dokumentation Vogelsang „Bestimmung: Herrenmensch“ nun auch offiziell barrierefrei erleben.

Kreisjägerschaft

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